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Kontaktlinse im Auge ICL

Für Menschen mit einer hohen Fehlsichtigkeit. Kurzer Eingriff – klare Sicht, dauerhaft aber falls notwendig auch reversibel

Bei extremen Fehlsichtigkeiten, zu geringer Hornhautdicke oder anderen Faktoren, welche eine Hornhautlaseroperation nicht zulassen bietet die bewährte und technologisch ausgereifte intraokulare Kontaktlinse (ICL) – eine Kontaktlinse im Auge – eine echte Alternative zur Hornhautlaserchirurgie.  Bei der ICL handelt es sich um eine auf Ihre Sehschwäche hin gefertigte, hervorragend verträgliche Collamer®-Linse. Das Collamer® ist ein technologisch ausgereiftes Linsenmaterial auf Collagen-Basis, das wiederum einen wesentlichen körpereigenen Bestandteil unseres Bindegewebes bildet. In der ICL verarbeitet macht es die Linse hochgradig biokompatibel, das heißt, sie wird vom Körper nicht als Fremdkörper wahrgenommen.

Anders als herkömmliche Kontaktlinsen, die auf der Oberfläche des Auges liegen, sitzt die ICL im Inneren zwischen der Iris (dem farbigen Teil des Auges) und der natürlichen Augenlinse. Dort kann sie dauerhaft verbleiben. Die natürliche Augenfunktion behindert sie nicht. Die ICL ist weder spürbar noch für Sie und für andere sichtbar.

Die Operation wird von Dr. de Ortueta ambulant im AURELIOS Augenzentrum unter einer kurzen Narkose durchgeführt. Unser Anästhesieteam kümmert sich um Ihr Wohlergehen und Sie spüren vom Eingriff nichts. Der Eingriff dauert ca. 10 Minuten pro Auge.
Über einen kleinen Hornhauttunnelschnitt (ca. 2mm) wird die ICL mit Hilfe eines Injektionssystems in die hintere Augenkammer implantiert und im sulcus ciliaris, also zwischen Iris und natürlicher Linse zentriert.

Patientenvideo:

Augenlaserzentrum
Recklinghausen GmbH

Dr. de Ortueta, FEBO
Erlbruch 34-36
45657 Recklinghausen

02361-3069777
info@augenlaserzentrum.org

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