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Risiken

Alle im AURELIOS Augenlaserzentrum durchgeführten Hornhautlaserverfahren sind wissenschaftlich anerkannt und werden unter Einhaltung internationaler Richtlinien und Qualitätsstandards durchgeführt.
(Wissenschaftlich anerkannt bedeutet, dass durch Studien belegt Vor- und Nachteile weitestgehend bekannt sind, der Anwendungsbereich klar umschrieben werden kann und Langzeitergebnisse vorliegen, die Spätkomplikationen unwahrscheinlich erscheinen lassen).

Das Risiko ernsthafter Komplikationen ist nach heutigem Stand der Medizin und Wissenschaft als äußerst gering einzustufen. Durch unsere sorgfältigen und ausführlichen Untersuchungen vor einer Hornhautlaseroperation, die kritische Patientenauswahl und die individuell auf den Patienten abgestimmte Behandlungsmethode reduzieren wir das Risiko bereits im Vorfeld.  Langjährige medizinische Erfahrung und die wissenschaftliche Tätigkeit von Dr. de Ortueta in der refraktiven Chirurgie kombiniert mit modernster Technologie sorgen für ein Höchstmaß an Sicherheit. Dennoch kann man Komplikationen nicht zu 100% vermeiden.

Potenzielle Risiken und Nebenwirkungen der Hornhautlaserchirurgie:

  • Trockenheit der Augen
    Das trockene Augen ist die häufigste Komplikation nach Hornhautlaseroperationen und kann im Normalfall durch Tränenersatzmittel gut kontrolliert werden. Ausnahmefälle mit erheblicher Trockenheit und starken subjektiven Beschwerden wie Sehverschlechterung und Fremdkörpergefühl sind sehr selten (unter 0,1%). Einige Monate nach der Hornhautlaseroperation normalisiert sich der Zustand und ist wieder auf dem Status wie vor dem Eingriff.
  • Verschiebung der Hornhautlamelle (Flap) nach der LASIK
    Augenreiben sollte unbedingt bis zu 2 Wochen nach der LASIK vermieden werden, damit die Hornhautlamelle sich nicht verschiebt. Sonst ist unter Umständen eine Revision der Hornhautlamelle notwendig.
  • Unter- oder Überkorrektur
    In seltenen Fällen, besonders bei höheren Fehlsichtigkeiten, kann eine sogenannte Re-LASIK notwendig sein, wenn es zu einer Abweichung von der gewünschten Korrektur kommt. Dies ist meist auf die individuelle Reaktion des Hornhautgewebes auf den Laserprozess zurückzuführen.
  • Vorübergehende vermehrte Blendempfindlichkeit
    In den ersten Tagen nach der Augenlaserbehandlung kann eine vermehrte Blendempfindlichkeit bei Tag und Nacht störend sein und die Sehqualität mindern.
    Diese erhöhte Blendempfindlichkeit tritt meistens bei höheren Fehlsichtigkeiten auf und lässt sich mit den heutigen Laserprofilen und Behandlungszonen auf ein Minimum reduzieren.
  • Narbenbildung und Infektionen
    Nach einer Augenlaserbehandlung besteht, wenn auch nur ein äußerst geringes (1:10.000), Risiko einer postoperativen Infektion und Narbenbildung. Um dies zu vermeiden, erhalten sie  während und prophylaktisch nach der Operation antibiotische Augentropfen. Halten sie sich bitte unbedingt an den Tropfplan und die notwendigen Nachuntersuchungstermine.

Nicht alles Machbare ist auch bei jedem Menschen sinnvoll:

Da bei der Wahl der richtigen Behandlungsmethode nicht nur Ihre persönliche Wünsche und Erwartungen eine wichtige Rolle spielen, sondern auch die medizinischen Voraussetzungen erfüllt sein müssen, möchten wir Sie an dieser Stelle darauf hinweisen, dass im ärztlichen Beratungsgespräch mit Dr. de Ortueta ausführlich alle Eventualitäten besprochen werden.

Augenlaserzentrum
Recklinghausen GmbH

Dr. de Ortueta, FEBO
Erlbruch 34-36
45657 Recklinghausen

02361-3069777
info@augenlaserzentrum.org

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